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Im letzten Herbst erwischte mich eine schwere Grippe. Zwei Wochen lang war ich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen außer Gefecht gesetzt. An Arbeiten oder mein Hobby, das Reiten, war gar nicht zu denken. Aber zum Glück geht ja jede Grippe irgendwann vorüber. Was jedoch dann folgte, war Haarausfall.

Zuerst dachte ich, ich würde es mir einbilden. Doch in meiner Bürste waren immer mehr ausgefallene Haare, das Haar wurde sichtlich dünner und fühlte sich nicht mehr an wie früher. Ich entschloss mich schnell, meinen Dermatologen aufzusuchen, um nichts Falsches zu tun. Tatsächlich war die Grippe die Ursache für den Haarausfall, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Mein Arzt erklärte mir, dass akute Infektionen dazu führen können, dass die Haarwurzeln ihre Teilungsaktivität einstellen und es dadurch vermehrt zu Haarausfall kommt. Dieser macht sich dann meist erst drei Monate nach der eigentlichen Infektion bemerkbar. Im Nachhinein bin ich froh, sofort fachliche Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Denn mein Dermatologe hat mir ein Produkt empfohlen, mit dem ich meinen Haarausfall jetzt wieder unter Kontrolle habe.

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