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Tipps für Kraft und Fülle - Kopfhautmassage, Pflege, Kraftfutter fürs Haar...

Frankfurt am Main, 26.01.2007

Im Laufe eines haarigen Lebens wird die Haarfülle immer weniger. Ab einem Alter von 40 Jahren nimmt der Östrogenspiegel ab, was zu einer geringeren Durchblutung der Kopfhaut führt. Die nachwachsenden Haare werden immer feiner und verlieren an Kraft. Wie können Sie die dünnen Haare dennoch in Schwing bringen?

Kopfhautmassage

Eine Kopfhautmassage hat es in sich: sie regt die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch die Haarwurzeln wieder besser mit Nährstoffen versorgt werden. Die Haare wachsen so wieder kräftiger nach.

Dazu die Fingerkuppen gespreizt auf die Kopfhaut legen und in kleinen rhythmischen Bewegungen die Finger aufeinander zu bewegen und die Kopfhaut sanft mitschieben. Diese Bewegungen zuerst von den Schläfen zur Scheitelmitte, dann vom Nacken zum Stirnansatz ausführen. Nun vom höchsten Punkt des Kopfes kreisend zu den Schläfen massieren. Danach vom Scheitelpunkt zu den Ohren, dann zum Nacken.

Scheitel verlegen

Hängen die Haare durch, verlegen Sie doch einmal Ihren Scheitel an eine andere Stelle, mehr nach links oder rechts. Das Haar hat sofort wieder mehr Stand und Volumen. Am besten mit Haarspray fixieren.

Schicken Sie Ihr Haar ins Spa

Auch die Talgdrüsen machen im Lauf der Zeit immer mehr schlapp, der natürliche Schutzmantel der Haare geht verloren. Dadurch werden die Haare ab 40 spröde und brechen leicht. Neben der Gabe von Nährstoffen von innen hilft auch eine Haarkur von außen, trockenem Haar vorzubeugen. Gut wirken sogenannte Leave-in Conditioner, die nicht mehr ausgespült werden müssen.

Gute Figur mit Schaumfestiger und Fön

Styling wird für reifes Haar schnell zur Zerreißprobe. Deshalb das Profi-Programm wählen: Schaumfestiger nur in den Ansatz kneten, mit dem Fön auf mittlerer Temperaturstufe von Ansatz bis in die Spitzen in Haarwuchsrichtung trocknen. Bei diesem Vorgang legen sich die Hormschüppchen an den Haarschaft, das Haar wird stabiler und bricht nicht mehr so leicht.

Alles Gute für Ihr Haar!

Auszug aus: Vital-Extra 11/2006

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