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7. World Congress for Hair Research

Behandlung des diffusen Haarausfalls mit Cystin, Hefe und B-Vitaminen - gesteigerte Aktivität spezieller Gene bringt erstmalig Licht in mögliche Wirkmechanismen

Frankfurt am Main, 18.06.2013

Rund 600 Teilnehmer aus 47 Ländern nahmen Anfang Mai am weltweit größten Kongress rund um das Thema „Haar-Forschung“ in Edinburgh, Schottland teil. Auf großes Interesse bei den Wissenschaftlern stießen hier u.a. die neuesten Forschungsergebnissen zum Wirkmechanismus von Pantovigar®.

Im Fokus: Schlüsselgene

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des World Congress for Hair Research (WCHR) lag auf der Forschung an Stammzellen und deren Rolle im normalen und gestörten Haarwachstum sowie als Therapieoption. Die Analyse von Wirkmechanismen auf Basis spezifischer Schlüsselgene war dabei das Hauptthema der vorgestellten Forschungsvorhaben. Merz konnte erstmalig den positiven Effekt von Pantovigar® auf Gene nachweisen, die direkt oder indirekt Einfluss auf das Haarwachstum haben.

Neue Erkenntnisse über Pantovigar®

Die Wirksamkeit von Pantovigar® ist bereits in zahlreichen klinischen Studien nachgewiesen.2 Über die genaue Wirkweise gab es bislang allerdings nur Vermutungen. Das Frankfurter Forscher-Team um Dr. Harry F. Abts und Dr. Thomas Hengl konnte jetzt in einem in vitro (wörtlich: im Glas) Zellmodell – quasi der Nachbau der Situation bei vermindertem Haarwachstum – durch die Behandlung mit einem Medium mit Wirkstoffen von Pantovigar® eine Aktivierung verschiedener Gene zeigen. Diese Gene haben einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen und werden deshalb als wichtig für das Haarwachstum erachtet.1
Interessanterweise konnte auch eine gesteigerte Aktivität spezifischer haarrelevanter Gene nachgewiesen werden: So wurden Gene positiv beeinflusst, die den Haarzyklus und im speziellen die Wachstumsphase regulieren.

Merz veröffentlichte und diskutierte die Ergebnisse anhand eines wissenschaftlichen Posters, mit sehr positivem Feedback der interessierten Wissenschaftler: Sie sehen die Forschungsergebnisse als eine weitere Bestätigung für die Wirksamkeit von Pantovigar® bei diffusem Haarausfall.
Weitere Versuche sind in Planung. Mit ihnen soll der Wirkmechanismus aus dem Zellmodell auch bei menschlichen Haarfollikeln bestätigt werden.

Von der Wissenschaft zur Praxis

Betroffene von Haarausfall haben häufig einen langen Leidensweg hinter sich, psychischer Druck und Verunsicherung sind oftmals besonders groß. Richtig eingenommen, d.h. 3 x täglich eine Kapsel über einen Zeitraum von 3 - 6 Monaten, bietet die medizinische Kombination aus Cystin, Hefe und B-Vitaminen eine zuverlässige Therapie mit nachgewiesener Wirksamkeit.
Pantovigar® ist in Deutschland das einzige bei diffusem Haarausfall zugelassene Arzneimittel.

Quellen:
1 7th World Congress for Hair Research, 4.- 6.5.2013, Edinburgh (Posterpresentation 112); Journal of Investigative Dermatology (2013) 133, 1391–1439: Hengl, T. et al: Genome-wide expression analysis for impact of a hair-growth promoting formulation in an in vitro model for situations of diminished hair-growth

2 Finner, A., International Journal of Trichology, July 2011; „Significant improvement of diffuse telogen effluvium with an oral fixed combination therapy – a meta-analysis“ Detailliertere Studienergebnisse 2012 zur Publikation eingereicht.

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