Informationen zu Haarausfall und Haarstrukturschäden

Ein Struwwelkopf

Haarausfall in den Wechseljahren

Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen - und dazu noch Haarausfall? Ursache ist häufig eine genetische Veranlagung, die durch die hormonellen Umstellungen im Körper zum Tragen kommt.

Für die betroffenen Frauen stellt der Haarverlust in der ohnehin schwierigen Zeit eine große zusätzliche seelische Belastung dar. Dabei kann Haarausfall vor allem im Anfangsstadium in vielen Fällen wirksam behandelt werden.

Jede dritte Frau leidet im Laufe ihres Lebens an Haarausfall

Rund jede dritte Frau leidet im Laufe ihres Lebens an Haarausfall, bei ca. jeder zehnten ist dieser auf eine genetische Veranlagung zurück zu führen. Ihre Haarwurzeln reagieren besonders empfindlich auf das männliche Sexualhormon Testosteron, bzw. sein Spaltprodukt Dihydrotestosteron (DHT), welches auch vom weiblichen Körper gebildet wird. In den Wechseljahren produziert der Körper immer weniger weibliche Sexualhormone, so dass der Einfluss der männlichen Hormone größer wird. Bei entsprechender genetischer Veranlagung kommt es dann zu einer Verkümmerung der Haarwurzeln. Die Folge sind immer dünnere Haare, jedoch nur selten eine völlige Kahlheit.

Diese erbliche Form des Haarausfalls sollte frühzeitig behandelt werden, um möglichst viele Haarwurzeln erhalten zu können. Vor allem im Anfangsstadium kann nach der Diagnose durch den Hautarzt in vielen Fällen ein Kopfhauttherapeutikum helfen, das z.B. den Wirkstoff Alfatradiol enthält.

Quelle: Apothekenkurier Januar 2007

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Letzte Änderung: 03.01.2008, 16:54 Uhr

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Stand: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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