Informationen zu Haarausfall und Haarstrukturschäden

Ein Struwwelkopf

Machen Sie Ihr Haar frühlingsfit!

Viele Menschen rücken im Frühling ihren überflüssigen Pfunden mit einer Fastenkur zu Leibe. Das kann die Haare oft schlapp machen. Doch es gibt Tipps, wie man faden Haaren vorbeugen kann und die Frisur frühlingsfit macht.

Spülung von innen und außen

Viel Trinken ist jetzt wichtig. Beispielsweise Birkenblättertee, ein entwässernder, spülender Trinktipp der Fastenden, der auch dem Haar bekommt - innerlich wie äußerlich eingesetzt. Nutzen Sie den Rest des starken Birkenblätteraufgusses als Haarwasser! Einfach den abgekühlten Tee in Haare und Kopfhaut einmassieren, das verbessert die Durchblutung des Haarbodens, belebt das Haarwachstum und verleiht den Haaren Glanz und Frühlingsfrische.

Denn im Winter fehlt es dem Haar oft an Energie und Glanz. Durch Wind, feuchte Kälte und trockene Heizungsluft angegriffen, wirkt Haar schnell spröde, stumpf, trocken und damit alles andere als schön und gepflegt. Die Mützen, Hüte, Kappen tun ein Übriges: Trotz aller Fürsorge und Pflege sind wintergestresste Frisuren oft formlos und ohne Volumen. Drum sollte der Besuch beim Friseur jetzt auf dem Plan stehen.

Alte Spitzen kappen

Wer in punkto Schnitt oder Farbe nicht gleich Neues ausprobieren möchte, sollte sich zumindest bereitwillig von spröden und splissigen Spitzen trennen. Bei schulterlangem Haar kann man davon ausgehen, dass die Spitzen fast zwei Jahre alt sind. Wenn dieses Haar dreimal in der Woche gewaschen wird, macht das in diesem Zeitraum 300 Haarwäschen - und damit Strapazen - für die Spitzen aus. Das sollte man beim Waschen bedenken - und milde Pflegeprodukte, die auf den Haartyp abgestimmt sind, wählen.

Übrigens: Viel hilft hierbei meistens nicht viel: Nehmen Sie lieber eine kleine Menge Shampoo, nachdem Sie das Haar vorher ausgebürstet haben, schäumen Sie es auf und verteilen es großzügig im feuchten Haar. Möglichst etwas einwirken lassen und gut ausspülen, bis das Haar quietscht.

Kälte schafft Glanz

Tipp von der Hamburger Meisterfriseurin Marlies Möller: Das letzte Spülwasser kann ruhig ein "kalter Guss" sein. Dadurch legen sich die Schuppen am Haarschaft an und das Haar glänzt. Bei täglichem Waschen sollte möglichst eine Haarspülung gewählt werden, die im Schopf verbleibt. Je nach Haarbeschaffenheit kann einmal die Woche eine Kur erfolgen.

Quelle: MedCon, Köln, 04.04.2007


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Letzte Änderung: 03.01.2008, 16:54 Uhr

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