Haarausfall bei Frauen: Symptome, Ursachen und Optionen
Haare folgen einem kontinuierlichen Wachstumszyklus, sie werden aus Zellen in der Haarzwiebel gebildet, wachsen und fallen nach einer... | mehr
Fragen Sie Haarexperten
Dr. Andreas M. Finner, Dermatologe und Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, hat sich auf Haarerkrankungen spezialisiert. In seiner Praxis in Berlin bietet er unter anderem besondere Haarsprechstunden an und führt Haartransplantationen durch. Mehr zu seiner Arbeit erfahren Sie unter www.trichomed.com.
Lesen Sie hier seine Antworten auf häufige Fragen aus dem Praxisalltag.
Dr. Finner: Es sollte eine Untersuchung und Abklärung in einer Haarsprechstunde erfolgen. Adressen finden Sie auf TrichoCare.de. Zusätzlich können zugeführte Nährstoffe wie Aminosäuren, B-Vitamine und Mineralstoffe die Funktion der Haarwurzeln unterstützen.
Dr. Finner: Durch die OP kann es nach einigen Monaten zu einem teilweisen Haarwechsel kommen. Es sollte der Eisenspeicher (Ferritin) im Blut überprüft werden.
Dr. Finner: Ich strebe bei meinen Patientinnen einen Ferritinwert von über 40 an. Also sollte über einige Wochen ein Eisenpräparat eingenommen werden. Bei der Pillenauswahl und Anzeichen von erblichem Haarausfall sollten geeignete Präparate bevorzugt werden. Zusätzlich kann der Pillenwechsel selbst einen Haarwechsel bewirken.
Dr. Finner: Es sollte eine klare Diagnose in einer Haarsprechstunde erfolgen. Je nach Diagnose kann eine innerliche oder äußerliche Therapie in Frage kommen. Die genannten Methoden sind nicht ausreichend zur Behandlung des Haarausfalls nachgewiesen.
Service
Leiden Sie unter Haarausfall und suchen Sie nach Antworten? Zwei renommierte Haarexperten teilen gern ihr Fachwissen. Informieren Sie sich über oft gestellte und interessante Fragen aus dem Praxisalltag von Dr. Schwichtenberg und Dr. Finner.
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