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Pantostin® zur Behandlung des anlagebedingten (androgenetischen) Haarausfalls

Der bei Männern und Frauen auftretende anlagebedingte (androgenetische) Haarausfall wird durch eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel auf Dihydrotestosteron (DHT), die aktive Form des körpereigenen Hormons Testosterons, verursacht. Der in Pantostin® enthaltene Wirkstoff Alfatradiol (17α-Estradiol) hemmt die Umwandlung von Testosteron in DHT lokal in der Kopfhaut, so dass die sensiblen Haarfollikel weniger geschädigt werden.

In mehreren Studien konnte die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit der lokalen Therapie mit Alfatradiol gezeigt werden. U.a. Schaart und Kollegen untersuchten die Wirkung von Alfatradiol in einer multizentrischen Beobachtungsstudie# an 1.975 Männer und Frauen mit anlagebedingtem Haarausfall. Nach einer mindestens 6–monatigen täglichen Anwendung zeigte sich, dass die Zahl der pro Tag ausgefallenen Haare signifikant reduziert war. Die behandelnden Ärzte beurteilten den therapeutischen Effekt in über 80 % der Fälle als gut oder sehr gut.1

Weitere 96 Patienten mit anlagebedingtem Haarausfall wurden in einer klinischen Studie von Kiesewetter und Schell untersucht. Nach 1-jähriger Behandlung mit Pantostin® (Alfatradiol) gaben 70% der Patienten an, dass sich ihr Haarausfall nach eigener Einschätzung verringert hat. Aber auch die objektive Trichogramm-Analyse zeigte, dass der Anteil der Haare in der Wachstumsphase zunahm und sich der Anteil der Haare in der Ruhephase (das ist die letzte Phase vor dem natürlichen Haarverlust) um circa 50% verringert hatte.2

#Studien, die unter Praxisbedingungen parallel in verschiedenen Zentren und Arztpraxen durchgeführt werden, um ein möglichst große Anzahl an Patienten einbeziehen zu können.
1Schaart, F.-M., Pantostin®-ein echter Fortschritt in der Therapie der androgenetischen Alopezie. Haut, 2000; 11(4): 137ff.
2Kiesewetter, S., Wirksamkeit von 17α-Estradiol in der Therapie der Alopecia androgenetica. Der Deutsche Apotheker, 1997(12): 301.