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Allgemeine Pflegetipps

Mit der richtigen Haarwäsche fängt es an

  • Verwenden Sie milde Shampoos, die die Kopfhaut nicht reizen. In vielen Produkten sind bereits pflegende Stoffe, wie Panthenol für mehr Feuchtigkeit, enthalten.
  • Spülen Sie nach der Haarwäsche mit reichlich, möglichst kühlem Wasser nach. Das feine, schuppenartig angeordnete Haaroberhäutchen legt sich dadurch wieder fest an. Egal ob feines, dünnes, dickes oder fettiges Haar: Sie können Ihr Haar täglich waschen.
  • Shampoonieren Sie nur den Haaransatz und kneten Sie die Längen während des Spülens behutsam durch. So werden die Haarlängen durch das Spülwasser schonend gesäubert.
  • Eine Kopfhautmassage fördert die Durchblutung und regt das Haarwachstum an.

Setzen Sie geeignete Pflegeprodukte ein

  • Unser Haar ist vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt, die auch gesundes Haar stark beanspruchen. Oft wird es durch Sonne, Heizungsluft oder Salzwasser trocken und spröde. Gönnen Sie deshalb Ihrem Haar hin und wieder eine Kur, die fehlende Feuchtigkeit zuführt.
  • Durch den hohen Kalkanteil von hartem Leitungswasser werden die Haare beim Waschen oft trocken und widerspenstig. Durch regelmäßiges Anwenden von Haarkuren spenden Sie Ihrem Haar wieder Feuchtigkeit.
  • Bei empfindlicher oder gereizter Kopfhaut kann ein beruhigendes, pflegendes Haarwasser schnelle Linderung verschaffen.

Föhnen Sie nicht zu heiß

  • Am schonendsten ist es, wenn Sie Ihr Haar zunächst an der Luft trocknen.

Benutzen Sie geeignetes Material

  • Ideal ist ein Kamm mit weit auseinander stehenden Zinken. Sie müssen glatt und abgerundet sein, ohne scharfe Kanten.
  • Bürsten mit Metallborsten sind oft nicht schonend genug für die Kopfhaut. Verwenden Sie lieber Bürsten mit abgerundeten, weichen Borsten.
  • Vermeiden Sie starken Zug auf ihr Haar. Oft werden die Haare durch stramme Zöpfe unnötig strapaziert.
  • Glätteisen sollten Sie nur sehr zurückhaltend einsetzen. Die starke Hitze kann das Haar dauerhaft schädigen.

Entspannung ist auch gut für Ihr Haar

Stress, der über einen längeren Zeitraum anhält, kann ein entscheidender Faktor für Haarausfall sein. Versuchen Sie deshalb, Stressfaktoren soweit wie möglich auszuschalten.