Im Winter werden Haut und Haare besonders beansprucht. Die wohlige Wärme drinnen und eisige Kälte draußen strapazieren das Haar und lassen es austrocknen. Fliegendes Haar oder juckende Kopfhaut sind häufig die Folge.
Die Haare brauchen im Winter besonders viel Pflege, um trotz der Strapazen schön und glänzend zu sein.
Trockene Heizungsluft, heißes Föhnen und der Kontakt zu synthetischen Materialien in Mützen und Pullovern lassen die Haare fliegen.
Schuppen entstehen durch das Abstoßen alter Hautzellen. Das ist zunächst ein normaler Vorgang. Im Winter kann aber auch die Kopfhaut stärker austrocknen, weil durch die Kälte nicht ausreichend Talg produziert wird. Die Haut wird spröde und es lösen sich vermehrt Schuppen. Oftmals juckt die Kopfhaut.
Eine Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen Haarausfall und Jahreszeit anhand von Trichogrammbefunden bei gesunden Frauen. Die Wissenschaftler bestätigten, dass Wachstum und Ausfallen der Haare von der Jahreszeit abhängig sind. Lesen Sie hier den Bericht.
Letzte Änderung: 03.12.2009, 17:23 Uhr
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Stand: 03.12.2009, 17:23 Uhr
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