Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft oder nach einer Geburt unter Haarausfall. Auch bei Erkrankungen der Schilddrüse, nach Absetzen der Anti-Baby-Pille oder in den Wechseljahren können vermehrt Haare ausfallen. Die Ursache dafür sind hormonelle Umstellungen des Körpers.
Hormone nehmen als sogenannte Botenstoffe im Körper eine Vielzahl an Aufgaben wahr. Auch die Dauer des Haarzyklus und die Teilungsaktivität der Haarfollikel werden durch Hormone beeinflusst. Zwar ist der Behaarungstyp eines Menschen bereits bei der Geburt genetisch festgelegt, im Laufe der Zeit bildet er sich allerdings erst unter Mitwirkung der Hormone, insbesondere der Geschlechtshormone, aus. Schon leichte Änderungen im Hormonspiegel können deshalb zu vermehrtem Haarausfall führen.
Sollten nach einiger Zeit keine Besserungen des Haarausfalls auftreten, können Kombinationspräparate wie Pantovigar, die schwefelhaltige Aminosäuren und B-Vitamine enthalten, helfen. Diese Inhaltsstoffe liefern dem Haar wichtige Aufbaustoffe für das Haarwachstum.
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Letzte Änderung: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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Stand: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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