Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft oder nach einer Geburt unter Haarausfall. Auch bei Erkrankungen der Schilddrüse, nach Absetzen der Anti-Baby-Pille oder in den Wechseljahren können vermehrt Haare ausfallen. Die Ursache dafür sind hormonelle Umstellungen des Körpers.
In der Schwangerschaft steigt der Östrogenspiegel und das Haarwachstum wird verstärkt. Nach der Entbindung fällt der Hormonspiegel aber auf das Ausgangsmaß zurück und viele Haare treten plötzlich aus dem Wachstumsstadium in das Ruhestadium über.
Die Folge:
Zwei bis vier Monate nach der Geburt fallen die überschüssigen Haare aus.
Mit Eintritt in die Wechseljahre ändert sich bei Frauen der Hormonhaushalt.
Die Produktion der weiblichen Hormone lässt nach, der Anteil der
männlichen Hormone steigt.
Die Folge: Dauerhaft erhöhter Haarausfall.
Auch der Haarausfall nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille ist auf einen plötzlich absinkenden Östrogenspiegel zurückzuführen.
Zur Unterstützung und schnelleren Regeneration bei Haarausfall können Präparate wie Pantovigar der Haarwurzel wichtige Vitalstoffe schneller liefern und somit die Haare in die Wachstumsphase treiben.
Haarausfall nach Schwangerschaft und Geburt - ist das normal?
Wann beginnt der Haarausfall in den Wechseljahren?
Haarausfall nach Absetzen der Pille - wie bekommt man den Haarausfall in den Griff?
Letzte Änderung: 08.10.2009, 12:38 Uhr
produced by GPM mbH
URL: http://www.haar-ausfall.com/haarerkrankungen/haarausfall-frauen/hormone/
Stand: 08.10.2009, 12:38 Uhr
© 2010 Merz. Alle Rechte vorbehalten.
|