Einseitige oder übermäßige Radikaldiäten können zu Haarausfall führen. Auch eine unausgewogene Ernährung, z.B. übermäßiger Konsum von Fast Food- Produkten, sowie Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie haben diesen Effekt. Schuld ist eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.
Haarwurzelzellen gehören mit zu den teilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers. Die Teilungen erfordern einen hohen Stoffwechselumsatz, der viele Nährstoffe wie Vitamine und Spurenelemente benötigt. Da der Körper von vielen dieser Substanzen keine Depots bilden kann, muss er sie in ausreichenden Mengen über die Ernährung aufnehmen.
Steht dem Körper aber beispielsweise zu wenig Folsäure, Zink, Vitamin B6 und B12 zur Verfügung, fallen die Haare aus, da diese Stoffe von den Haarfollikeln zur Zellteilung benötigt werden
Auch Eisenmangel kann Haarausfall auslösen. Häufig sind Frauen durch die hohen Blutverluste während ihrer Menstruation betroffen. Auch bei rein vegetarischer Ernährung kann es zu einem verstärkten Ausfall von Haaren kommen.
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Letzte Änderung: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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Stand: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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