Häufige Fragen zu Pantovigar

Cystin, eine Aminosäure, ist maßgeblich für den Aufbau des Haarkeratins verantwortlich und fördert das Wachstum gesunder Haare.

Vitamine der B-Gruppe, wie Thiaminnitrat (Vitamin B1) und Calciumpantothenat (Vitamin B5), sind für die hohe Stoffwechselaktivität bei der Bildung von neuen Haarzellen unentbehrlich.

Medizinalhefe weist einen hohen Gehalt an Vitaminen, essenziellen Aminosäuren, Mineralien, Spurenelementen und Enzymen auf und ist eine reiche Quelle der Vitamine der B-Gruppe. Sie zeigt günstige Wirkungen auf den Stoffwechsel von Haut und Haaren.

Keratin, ein schwefelreiches Protein (=Eiweiß), bildet den Hauptbestandteil der Haare.

Weitere Informationen

Die langsame Haar- und Nagelbildung und die Natur der Haar- und Wachstumsstörungen erfordern eine regelmäßige, länger dauernde und möglichst frühzeitige Anwendung von Pantovigar. Um den größtmöglichen Therapieerfolg zu erzielen, sollten täglich 3x1 Kapsel Pantovigar über einen Zeitraum von 3-6 Monaten eingenommen werden.

Die langjährigen Erfahrungen in Klinik und Praxis zeigen, dass frühestens nach einem Monat, spätestens jedoch nach 6 Monaten ein optimaler therapeutischer Effekt erzielt wird. Aufgrund der Zusammensetzung von Pantovigar spricht nichts gegen die Einnahme über einen längeren Zeitraum.

Grundsätzlich bestehen aufgrund der Zusammensetzung von Pantovigar keine Bedenken, das Arzneimittel auch während einer Schwangerschaft oder Stillzeit einzunehmen. Wir empfehlen Ihnen aber unbedingt, Ihren behandelnden Arzt darauf anzusprechen. Denn nur er kann Ihnen Auskunft darüber geben, inwieweit eine Pantovigar-Einnahme sinnvoll ist.

Erfahrungsgemäß haben werdende Mütter besonders schöne Haare. Nach der Schwangerschaft kommt es hingegen, bedingt durch die hormonelle Umstellung, zu vermehrtem Haarausfall. Hier ist in jedem Fall eine Pantovigar-Therapie angezeigt.

Pantovigar beeinflusst das Wachstum der Gesichts- und Körperbehaarung nicht, da diese anderen Wachstumsmechanismen als das Körperhaar gehorcht. Die Gesichts- und Körperbehaarung weist eine kürzere Wachstumsphase auf und ist deshalb gegenüber äußeren schädigenden oder heilenden Einflüssen unempfindlicher.

Pantovigar ist nicht nur ausgezeichnet wirksam, sondern auch sehr gut verträglich. Aufgrund der Zusammensetzung ist das Auftreten von Nebenwirkungen unwahrscheinlich.



letzte Änderung 02. Februar 2012, 11:01 Uhr

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URL: http://www.haar-ausfall.com/fragen_antworten/pantovigar_n/index.jsp
Stand: 05-Feb-2012, 01:05 AM
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