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Informationen zu Haarausfall und Haarstrukturschäden

Häufige Fragen zu Pantostin

Frage:
Wie wirkt Pantostin?

Abbildung 5-alpha-reduktase

Alfatradiol, der Wirkstoff von Pantostin, hemmt das Enzym 5α-Reduktase lokal in der Kopfhaut und damit die Bildung des haarwurzelschädigenden DHT. So wirkt Pantostin gegen die fortschreitende Rückbildung gesunder Haarwurzeln. Der Haarausfall kann deutlich gemindert oder gestoppt werden.


Frage:
Muss man bei Pantostin mit hormonellen Nebenwirkungen rechnen?

Nein. Als Lösung kommt Pantostin auf der Kopfhaut zum Einsatz und wirkt deshalb direkt am Ort des Geschehens. Pantostin ist sehr gut verträglich und kann von Frauen und Männern gleichermaßen angewendet werden. Der Pantostin-Wirkstoff kann zwar die Umbildung des Testosterons in das die Haarwurzel schädigende Dihydrotestosteron (DHT) lokal auf der Kopfhaut hemmen, hat aber selbst keine hormonellen Wirkungen und beeinflusst damit die körpereigene hormonelle Regulation nicht.


Frage:
Ist die Wirkung von Pantostin auf die Kopfhaut begrenzt?

Ja! Pantostin wird gezielt auf die betroffenen Stellen der Kopfhaut aufgetragen und wirkt nur da, wo es wirken soll – an der Haarwurzel.


Frage:
Ist Pantostin gut verträglich?

Aufgrund der Zusammensetzung von Pantostin ist das Präparat nicht nur ausgezeichnet wirksam, sondern auch sehr gut verträglich.


Letzte Änderung: 08.10.2009, 12:38 Uhr

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Stand: 08.10.2009, 12:38 Uhr
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