Dauerwellen und Färben, aber auch häufiges oder zu heißes Fönen strapazieren das Haar. Das führt dazu, dass die äußere Schutzschicht der Haare aufbricht. Sie besteht aus kleinen Hornschüppchen, die normalerweise dachziegelartig und glatt übereinander liegen.
Ist das Haar strapaziert, spreizen sich diese Schüppchen ab oder fallen aus - das Haar wird rau und stumpf, der Faserkern des Haares ist ungeschützt. Wenn dies passiert, sind die Haare kaputt. Da das Haar aus toter Substanz besteht, kann es sich nicht regenerieren, denn die Schüppchen wachsen nicht nach.
Aber sogenannte Repair-Produkte können das Haar wieder gesund erscheinen lassen: Sie bilden einen Film auf der Haaroberfläche, der die Schuppenschicht wieder fest zusammenklebt. Das Haar fühlt sich dadurch wieder weich und geschmeidig an und bekommt neuen Glanz. Die Repair-Substanzen haften meist ziemlich dauerhaft an der Haaroberfläche. Der Effekt dieser Anwendungen hält deshalb eine ganze Weile vor, auch über mehrere Haarwäschen hinweg.
Quelle: FrauTV
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Letzte Änderung: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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Stand: 03.01.2008, 16:54 Uhr
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