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Informationen zu Haarausfall und Haarstrukturschäden

Frage des Monats

September 2009

Frage:

Kann Sport diffusen Haarausfall verursachen?

Antwort:

Der Freizeitsportler, der im gemäßigten Rahmen Sport als Ausgleich betreibt, wird hier keine Schwierigkeiten haben. Wenn Körper und Seele die sportliche Betätigung als Wohltat empfinden, werden auch die Haare keinen Schaden nehmen. Im Gegenteil, wir sehen diffusen Haarausfall manchmal bei besonderen seelischen Belastungssituationen. Sport kann hier entlastend wirken und evtl. zur Normalisierung beitragen. Anders sieht es aus, wenn der Sport selbst zur Belastung wird. Wenn das Trainingsprogramm die Leistungsfähigkeit des Körpers übersteigt, wenn alle körperlichen Ressourcen eingesetzt werden, um das sportliche Ziel zu erreichen, dann können - bildlich gesprochen - die Haare dabei zu kurz kommen. Die Folge kann ein diffuser Haarausfall sein. Dies ist ein Alarmsignal, das man respektieren sollte.
Begleitend zu einer Änderung des Trainingsplans und ggf. einer fehlerhaften Ernährung können hier Nahrungsergänzungsmittel, die Aminosäuren, Eiweisse und Vitamine enthalten, wie z.B. Pantovigar zum Einsatz kommen.

Dr. Uwe Schwichtenberg

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Letzte Änderung: 08.10.2009, 12:38 Uhr

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Stand: 08.10.2009, 12:38 Uhr
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